Manfred Mai

Tobi weiß, was sich gehört
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64 Seiten, Taschenbuch, 12,2 x 18,7 cm, farbig illustriert
Hase und Igel Verlag
ISBN/GTIN 978-3-86316-093-7
Best.-Nr.: 093-7
Klassen3, 4
ThemenLiebe
Tobi weiß manchmal nicht, was sich gehört: Er macht sich auf dem Schulhof über einen Lehrer lustig, gibt mit seinen sportlichen Leistungen unheimlich an, wäscht sich vor dem Essen nicht die Hände und meldet sich am Telefon nur mit „Hallo“.

Manfred Mai gestaltet den Protagonisten seiner Geschichte nicht einseitig als ungezogenen Rabauken, sondern als liebenswerten und pfiffigen Jungen, der, wie die meisten Kinder in diesem Alter, manchmal keine Lust hat, sich von seiner besten Seite zu zeigen.

Im Laufe der Geschichte macht Tobi zudem eine Entwicklung durch: Er spürt ein Kribbeln im Bauch, wenn er Katharina sieht, und merkt, dass er zum ersten Mal verliebt ist. Tobi benimmt sich ihr gegenüber sehr zuvorkommend und erkennt, dass er mit diesem Verhalten bei ihr Eindruck macht. Wie wichtig gutes Benehmen ist, vermittelt die Lektüre also nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern mit Witz und Spannung.

Autor/in

Manfred Mai

Manfred Mai
Manfred Mai, 1949 in Winterlingen geboren, zählt zu den erfolgreichsten deutschen Kinder- und Jugendbuchautoren. Er wuchs auf einem Bauernhof auf, machte sich als Kind nicht viel aus Büchern und hatte mit Schule auch nicht allzu viel im Sinn. Nach der Schule absolvierte er eine Malerlehre, arbeitete anschließend auch in einer Fabrik und leistete seinen Wehrdienst ab. In dieser Zeit entdeckte er die Welt der Bücher, las und lernte viel, wurde Lehrer und schließlich Schriftsteller. Inzwischen hat er etwa 150 Bücher geschrieben, einige wurden in 25 Sprachen übersetzt. Für sein schriftstellerisches Werk erhielt er viele Auszeichnungen und war u.a. für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Manfred Mai ist verheiratet, hat zwei erwachsene Töchter und lebt mit seiner Frau in seinem Geburtsort Winterlingen im schönen Schwabenländle.

Lesen Sie mehr auf der Homepage des Autors: www.manfred-mai.de

Foto: Michael Setz